Wächterin Tolwen
Spieler Stefan
Jahrgang 1979
Wohnort Mainz
E-Mail greger(at)derduwath.de
Figur Benedikt Merak'Dor
Status Spieler - Mitglied Kargaths
Titel Ritter des Alten Bundes im Zeichen des Goldenen Drachen
Rasse Mensch
Profession Ritter Kargaths, Paladin der Sternenkönigin
Herkunft Port Verane - Kargath
Glaube Die Götter des Lichts
Wesen gläubig, freundlich, licht
Zitat "Nur gemeinsam können wir gegen die Schatten einstehen."
Seine ersten Jahre verbrachte Benedikt in der kargathianischen Hafenstadt Port Verane. Die Liebe zum Meer und die damit verbundenen Ausflüge an den Hafen brachten ihn immer wieder in Schwierigkeiten, denn der Sohn des Barons, wenn auch der zweitgeborene, hatte dort natürlich nichts verloren. Einmal hätte er es sogar fast geschafft, auf ein Schiff zu kommen. Doch bevor es auslaufen konnte, hatte man ihn gefunden.

Mit 8 Jahren wurde Benedikt nach Arwen zur Ausbildung zum Ritter des Alten Bundes geschickt. Dort fand er dann seinen Weg zur Sternenkönigin, der Entfacherin des Lebens. Ihrem Weg hatte er sich verschrieben und wurde nach Jahren der Ausbildung zum Ritter des Silbernen Drachen.

Als die Schiffe Cardims seine Heimatstadt überfielen, kämpfte Benedikt in den Tälern, so dass, als er endlich nach Port Verane kommen konnte, die Stadt befreit und sein Vater tot war. Sein Bruder Alexios folgte diesem auf den Thron und der Wiederaufbau der Stadt begann. Doch die dunklen Truppen hatten ganze Arbeit geleistet, Neid und Misstrauen herrschten in der einst so stolzen Stadt. Benedikt, von Herzog Trajan Pfadwächter mit dem Reparieren der Schäden beauftragt, erhielt von seinem Bruder schwere Steine in den Weg gelegt. Nachdem er den Priester Talbot, der in den gesperrten Tempel der Stadt eingedrungen war, gehen ließ, wollte Alexios Benedikt verhaften lassen, doch dieser verließ die Stadt. Während er unter Graf Danael uth Vistrams Befehl im Süden Mireths hunderten von Flüchtlingen eine neue Heimat zu verschaffen suchte, spitzte sich die Lage in Verane zu. Aus Angst um ihren Tod entführte Leonidas von Tiefenburg Elyan, Benedikts und Alexios’ Schwester. Bei der Verhandlung über dieses Verbrechen wurde Alexios von Darell uth Vistram getötet, hinterrücks und ohne eine Grund nennen zu wollen. Graf Danael, sein älterer Bruder verstieß und verbannte ihn. Erst Monate später hatte Benedikt die Möglichkeit mit Darell zu sprechen und konnte den wahren Grund erfahren. Es fiel ihm nicht leicht, doch er verstand dessen Beweggründe und verzieh ihm, ein Schritt, den Elyan, die mittlerweile Alexios’ Nachfolge angetreten hatte, nicht verstehen konnte.

Auch Verane bleibt noch immer nicht von Katastrophen verschont, die Schwäche der Baroness ausnutzend, stahlen gewissenlose Magistrate und Hauptleute über Jahre Geld, das zum Aufbau der Stadt dringend gebraucht würde.

Gleichzeitig nutzt der Alte Bund Benedikt immer wieder, unter anderem auch dank seiner guten Bekanntschaften mit den valarischen Schwertebrüdern, als Beobachter und Gesandten des Ritterordens, sei es in der Eldermark oder in dem sich im Krieg gegen die Schatten Crombors befindlichen Valariot.

Das ist nun sogar noch weiter gediehen, der sterbende Graf Danael bat Benedikt, zukünftig seinem jungen Neffen, seinem Erben, als väterlicher Freund und Berater zur Seite zu stehen und ihn zu dessen neuem Vormund Ser Wismerhill, dem Legaten Derdûwaths, der gemeinsamen Provinz des Schwertebruderbundes zu begleiten. Gleichzeitig sollte er die noch leere Phönixburg in Derdûwath als Lehen des Alten Bundes erhalten. Dafür musste er jedoch in den Weg des Goldenen Drachen erhoben werden, was geschah. Als direkter Vertreter des Alten Bundes und seines Heimatlandes ist Benedikt nun also zu Benedikt von der Phönixburg geworden und dient – wenn ihn nicht andere Aufgaben davon abhalten – in Derdûwath, in der Nähe seines jungen Schutzbefohlenen.

Benedikt sieht sich als Kargathianer. Als ehemaliger Ritter des Silbernen Drachen folgt er auch weiterhin den Idealen der Weisheit und der Selbstaufopferung. Sein Weg ist das Licht der Götter, das er tief in seinem Herzen aber auch auf seinen Lippen trägt und das er stets als Grundlage für seine Taten ansieht. Für ihn ist das Utopia möglich.
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